eAssistentin.de: Der Weg von der ersten Idee zum erfolgreichen Start-up

 

Schon im Jahr 2007 konnte sich Entrepreneur Marco Schiesler für die Idee der virtuellen persönlichen Assistentin begeistern. Das Konzept stammt ursprünglich aus den USA, wo sich Jungunternehmer von überwiegend im Ausland ansässigen VPA-Dienstleistern entlasten ließen. Durch die vermehrte Berichterstattung wuchs ab 2007 allmählich die Akzeptanz im deutschsprachigen Raum. 2009 setzten erste Anbieter die Idee auf dem deutschen Markt um.

Nach einiger Entwicklungszeit und zahlreichen eigenen Erfahrungen mit ausländischen VPAs gründete Marco Schiesler im Jahr 2010 eAssistentin.de. Schon zahlreiche Kunden konnten sich von der Arbeitsqualität der virtuellen persönlichen Assistentinnen überzeugen und erzielten durch die Abgabe von Aufgaben eine spürbare Entlastung.

Das Konzept: Arbeiten auslagern, mehr Zeit gewinnen

Das Grundkonzept von eAssistentin.de ist so einfach wie effektiv. Sie durchforsten Ihren Arbeitsalltag nach Arbeiten, die zwar erledigt werden müssen, nicht jedoch zwingend durch Sie persönlich. All diese Aufgaben können Sie an Ihre VPA auslagern, sofern sie nicht die physische Präsenz des Team-Mitglieds erfordern. Die eigentliche Delegierung funktioniert so:

  1.     Briefing: Sie teilen Ihrer Assistentin mit, welche Aufgabe sie erledigen soll und worauf sie dabei achten sollte. Ebenfalls Teil des Briefings sind Zeitvorgaben und eine Deadline.
  2.     Abstimmung: Sie stimmen die Ausführung der Arbeiten und etwaige Fragen per E-Mail oder Skype ab.
  3.     Zwischenergebnisse/-berichte: Bei umfangreicheren Aufgaben erhalten Sie von Ihrer eAssistentin einen Zwischenbericht oder bereits erste Ergebnisse zur Überprüfung.
  4.     Ergebnisse: Das endgültige Ergebnis der Arbeiten übermittelt Ihnen Ihre VPA pünktlich zum Abgabetermin.

Der ganze Prozess ist so ausgerichtet, dass Sie mit der eigentlichen Ausführung keine Arbeit haben – nach dem Briefing kümmert sich Ihre virtuelle persönliche Assistentin eigenständig um die Koordinierung ihrer Termine.

eAssistentin: So vielfältig wie Ihr Unternehmen

Die VPAs von eAssistentin.de passen sich stark an Ihren Bedarf an. Brauchen Sie nur gelegentlich Unterstützung? Ihre Assistentin ist meist auch kurzfristig verfügbar. Auch eine dauerhafte Zusammenarbeit ist machbar und wünschenswert. Dabei können Sie Ihre VPA in Ihr Team integrieren und gemeinsam mit den Kollegen vor Ort an Projekten arbeiten lassen – dank modernster Kommunikationsmittel ist alles möglich.

Virtueller Assistent: Tatkräftige Hilfe für jeden Lebensbereich

Ob Berufs- oder Privatleben, häufig wünschen wir uns einen persönlichen Assistenten, der uns zur Seite steht und uns Aufgaben abnimmt, die uns gerade zu viel sind. Doch den wenigsten ist es vergönnt, eine eigene Unterstützung zu haben. Durch eine VPA kann sich nun aber jeder genau die Hilfe holen, die er braucht, ob seltene Gelegenheitsarbeiten oder regelmäßiger Einsatz. Nähere Infos zum Thema gibt es hier.

Wie VPAs entstanden sind

Virtuelle persönliche Assistenten sind in den USA bereits seit den 1990er Jahren verbreitet. Ursprünglich waren es insbesondere in Indien ansässige Dienstleister, die in Amerika Unternehmen unter der Bezeichnung „Virtual Assistance“ unterstützten. Als 2008 das bekannte Buch „Die 4 Stunden-Woche“ von Timothy Ferriss veröffentlicht wurde, schwappte das Thema allmählich auch über den großen Teich nach Deutschland herüber. Die ersten VPA-Firmen entwickelten sich in Deutschland ab 2009. Ebenso ging auch eAssistentin.de 2010 als einer der ersten namhaften Dienstleister an den Start.

Taucherbrillen Test

Taucherbrillen gibt es wie Sand am Meer, doch nicht jede ist auch wirklich gut. Die Sicht unter Wasser spielen eine enorm große Rolle. Tauchen und Schnorcheln sollten immer sicher sein und somit ist die richtige Taucherbrille besonders wichtig.

Taucherbrille Marex X-Vision

Diese Taucherbrille ist mit ihren 35 Euro nicht ganz billig, bietet jedoch exzellenten Schutz. Die Brille ist sehr leicht und wiegt nur 190 Gramm. Nach modernsten Erkenntnissen und Tests wurde die Brille entworfen. Sie besitzt ein Maskenband mit Schnallen und lässt sich in Sekunden passend einstellen. Ein kleines Highlight: Die Brille bietet optische Sehgläser, welche bei jeder Brillenstärke getragen werden können. Freie Sicht unter Wasser ist somit garantiert.

Cressi Tauchmaske Big Eyes Edition

Diese Taucherbrille kostet um die 45 Euro und ist mit optischen Gläsern und winkelverstellbaren Schnallen ausgestattet. Sie ist hautschonend und überzeugt durch ihr weiches Silikonmaterial. Es wird ein exzellentes Blickfeld geboten und die Schnallen sind sehr widerstandsfähig. Passgenauigkeit und ein unbeschwertes Tauchvergnügen sind somit garantiert gegeben.

Taucherbrille Hollis Onyx M-1 Maske

Diese Taucherbrille ist sehr teuer und kostet 65 Euro. Sie hält allerdings auch, was sie verspricht und ist für regelmäßige Tauchgänge wie geschaffen. Das klare Glas lässt einen ungetrübten Durchblick zu und die Lichtdurchlässigkeit ist erstklassig. Der Schnellverschluss passt sich jedem Kopf in Sekunden an. Schöne Tests zum Thema bietet
 http://www.sport-und-abenteuer.de/wassersport/taucherbrillen-test/.

Cressi Tauchmaske F1 Framless

Diese Taucherbrille kostet nur 25 Euro und bietet alles was man sich nur wünschen kann. Sie ist leicht einstellbar und ein klarer Durchblick ist Dank des Nasenerker gegeben. Eindringen von Wasser ist unmöglich und somit ist die Brille für 25 Euro absoluter Testsieger.

PKV und GKV tragen teilweise oder ganz die Kosten

Alternative Heilmethoden sind gefragt

 

Ein großer Teil der Menschen kehrt der Schulmedizin den Rücken und wendet sich der Alternativmedizin zu. Die Praxen der Heilpraktiker gehören derzeit zu den gefragtesten. Bei der PKV haben Versicherte die Möglichkeit, ihren Grundtarif durch einen Baustein für Naturheilkunde / alternative Heilmethoden zu erweitern. Ein Teil der gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten der Naturheilkunde. Vergleiche zur PKV bietet das Portal Schnappen4u.de.

Die Naturheilkunde ist sehr gefragt, obwohl die Erfolge wissenschaftlich nicht belegt sind. Die Naturheilkunde und ihre Möglichkeiten stehen aber auch in der Kritik. Skeptisch verfolgen viele Menschen, die Anwendungen und ihre Ergebnisse. Es sind die fernöstlichen Heilmethoden, welche die Menschen derzeit bevorzugen. Ayurveda auf Indien oder die traditionelle Chinesische Medizin stehen derzeit im Fokus ebenso wie Osteopathie und Homöopathie.

Krankenkassen sind von den alternativen Heilmethoden wenig überzeugt. Sie tragen die Kosten für diese Behandlungen nicht gerne. Wie „Finanztest“ herausfand, nutzen bei Weitem nicht alle PKV und GKV ihre finanziellen Spielräume, um als Zusatzleistungen diese Heilmethoden anzubieten. Daneben gibt es gesetzliche und private Versicherer, die ihren finanziellen Spielraum in Form von Zusatzleistungen nutzen. Dabei unterstützen sie die Alternativmedizin. Insbesondere fördern sie bei den alternativen Heilmethoden die Osteopathie.

Die Kosten für Osteopathie übernehmen ganz oder teilweise beispielsweise die Techniker Krankenkasse, Siemens-Betriebskrankenkasse, die und die Bahn BKK. Bei der PKV kann der Versicherte einen kostenpflichtigen Baustein zu seinem Grundtarif buchen und erhält ebenfalls die Kosten für Alternativmedizin ersetzt.

Aktuell geht der Trend zur Alternativmedizin. Die gesetzlichen Krankenkassen sind in der Pflicht, diese Heilmethoden künftig zu stärken. Die privaten Krankenversicherer haben diesen Trend bedeutend früher erkannt und gaben den alternativen Heilverfahren grünes Licht.

 

Faltschachteln können universell eingesetzt werden

Faltschachteln lassen sich bedrucken und veredeln und können flexibel eingesetzt werden, als Geschenkverpackung, Verpackung von Medikamenten oder für individuelle Bedürfnisse. Im Internet findet man derzeit noch wenige Anbieter, die Faltschachteln bedrucken oder veredeln. Die Schachteln lassen sich auf jedes Produkt anpassen, nicht nur in der Ausführung, sondern auch in der Form. Ein ansprechendes Design sorgt für eine hohe Aufmerksamkeit, allgemeine Richtlinien können dabei festgelegt werden. Deckel- und Bodenklappen sind in der Regel mit dem Schachtelrumpf (Zarge) verbunden. Unterschieden werden folgende Einstecklaschen:

-Einstecklasche mit Sperrschlitzen

-Einstecklasche mit Friktionsverschluss

Einstecklasche mit Schließzunge

Um genauer einschätzen zu können, welche Art von Faltschachtel benötigt wird, sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welcher Inhalt für die Schachtel vorgesehen ist. Wie viele Faltschachteln werden benötigt? Wie groß soll die Schachtel jeweils sein? Wünschen Sie sich eine hochwertige und gut designte Faltschachtel oder genügt eine einfache und günstige Variante?

Eine individuell gestaltete und originelle Faltschachtel macht mehr Eindruck, als eine Billigvariante. Durch verschiedene Kartonarten und Grammaturen lässt sich der Einsatzzweck richtig abstimmen. Bevor die Schachtel fertiggestellt wird, besteht die Möglichkeit ein Dummy in weiß anzusehen, um die genaue Position des späteren Aufdrucks festzulegen. Somit steht der bestmöglichen Qualität einer werbewirksamen und hochwertigen Faltschachtel im Endergebnis nichts mehr im Wege. Der Spezialist für Faltschachteln „Eggerdruck“ bietet das Bedrucken und die Herstellung dieser hochwertigen Produkte an.

Domizilsuche leicht gemacht

 

Über die Suchmaschinen wie Google und Co. finden Nutzer im Internet fast alles, was sie mit der Eingabe des Keywords suchen. Alten- und Pflegeheime sowie Seniorenwohnungen und betreutes Wohnen sind nur einige Schlagwörter, die bei der Suchmaschine eine lange Ergebnisliste ergeben. Die Liste der Portale ist besonders in München enorm. Eine transparente Plattform ist domizilsuche.de, die für viele Regionen interessante Angebote bereithält. Anders als in der Vergangenheit sind Senioren heute rüstiger, aktiver und unternehmenslustiger. Diejenigen, die alleine in einer Wohnung leben, sind bei einem Notfall auf Hilfe angewiesen. Sicherer und geschützter wohnen Senioren beispielsweise in betreuten Wohnungen oder Altenheimen. Hier haben sie die Möglichkeit aktiv am Leben teilzuhaben; haben jedoch im Notfall immer jemanden vom Personal in erreichbarer Nähe.

Bei der Suche nach einer geeigneter Unterbringungsmöglichkeit sind Online-Portale wie domizilsuche.de eine unermessliche Hilfe. Interessant ist die bebilderte Ergebnisliste der Website, die eine ausführliche Beschreibung des Objektes durch Anklicken öffnet. Im Vorfeld gewinnen Senioren einen ersten Eindruck des Alten- und Pflegeheimes sowie des betreuten Wohnens. Die Informationen über das Objekt nehmen den älteren Menschen die Angst vor dem Wort „Heim„. Besonders München punktet klar bei dem Angebot, das mit 160 Pflegeeinrichtungen zu den umfangreichsten in Deutschland zählt. Immer mehr Internetauftritte, die Wohnheime anbieten. Diese sind nicht ausschließlich auf Senioren ausgerichtet, sondern auf die Menschen, die eine Unterkunft suchen. Dazu gehören Studenten, die in München ihr Studium aufnehmen, Monteure und andere Arbeitnehmer, die für einen bestimmten Zeitraum in der bayerischen Metropole arbeiten. Die Website, die sich auf Einrichtungen für Senioren spezialisiert hat, ist domizilsuche.de

Mit dem eigenen Patent zum Durchbruch

 

Für die Erlangung eines Patents ist eine Anmeldung beim Patentamt notwendig. Nur wer seine Erfindung anmeldet, hat ein Recht auf den internationalen Patentschutz. In Deutschland ist das Deutschte Patent- und Markenamt oder das Europäische Patentamt zuständig. Die Anmeldung setzt eine – charakteristische – Bürokratie in Bewegung, die den Einzelnen an seine Grenzen bringt. Dabei gibt es weltweit Tüftler, die mit ihren Erfindungen die Welt veränderten, beispielsweise wie Thomas Edison oder Alfred Nobel.

Der Mehrzahl der Erfinder ist nicht bewusst, welchen Wert ihr Neuheit, sofern sie patentiert ist, hat. Im besten Fall wenden sie sich an eine Patentvermarkung – in München ist es das DPA. Die Mitarbeiter bearbeiten viele Patentanmeldungen und führen sie professionell zum Erfolg.
Um das neue Objekt einzuschätzen, prüft und bewertet es ein Patentvermarkter auf seinen Wert. Dazu gehört auch die Einschätzung Ihres geistigen Eigentums. Erfinder sind in der Regel Handwerker oder Ingenieure, denen der bürokratische Ablauf nicht geläufig ist. Besonders komplizierte Abläufe wie das Patentrecht, die Patentierung sowie der Patentverkauf überfordern sie schnell. Unterstützung bei der Patentvermarktung kommt aus München, denn dort helfen professionelle Patentvermarkter das Beste aus Ihrem Patent für Sie herauszuholen! Wir setzen uns für Sie und Ihre Erfindung ein.

Eine Reihe der Erfinder signalisiert ein bedeutendes Interesse, sein Patent zu verkaufen. Für diesen Bereich stehen uns umfangreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Wir identifizieren für Ihr Projekt potenzielle Käufer und informieren uns über deren Solvenz und Seriosität. Mit den von uns eingeholten Informationen halten wir Ihr Risiko so gering als möglich. Schließen Sie einen Vermarktervertrag ab, dann übernehmen wir die Vermarktung Ihres Patents. Sie entscheiden, ob Sie Ihr Patent verkaufen oder sich für eine Lizenzvergabe Ihres Patents entscheiden.
Der Unterschied zwischen Verkauf und Lizenzvergabe besteht beim Besitz. Bei einem Verkauf gehört Ihnen das Patent nicht mehr. Anders bei der Lizenzvergabe. Hier stellen Sie Ihr Patent einem Unternehmen für einen bestimmten Zeitraum kostenpflichtig zur Verfügung. Das Patent selbst verbleibt in Ihrem Besitz.

DIE BURN-OUT MODE: das Buch von Jörg Steinfeldt

 

Burn-out ist keine Krankheit, Burn-out ist keine Einbildung …

Jörg Steinfeldt

Stress, Probleme – ausgebrannt. So fühlen sich immer mehr Menschen. Diagnose: Burn-out. Doch was ist Burn-out? Und was können Sie dagegen tun?

Das Thema wird von den Medien regelmäßig in die erste Reihe gehoben. Gewerkschaftler sehen eine arbeitsbedingte Pandemie. Mediziner warnen vor einem Flächenbrand psychischer Leiden. Politiker wollen die Rettung per Gesetz. Jeder von uns kennt jemanden, der sich mit Burn-out eine Auszeit genommen hat. Burn-out ist in Mode! Haben Sie Grund zur Sorge?

Burn-out wird definiert als ein Zustand ausgeprägter, ja totaler Erschöpfung. Woher es genau kommt gilt als nicht bekannt, aber allgemein werden als Ursache zu hohe Leistungsansprüche genannt, an denen sich der Betroffene zu sehr verausgabt, ohne einen Rückzug und Ausgleich zu haben. Der Betroffene hat nicht die Kompetenz den Anforderungsdruck an ihn zu bewältigen. Burn-out soll sich in einem Sammelsurium von physischen und individuellen Symptomen ausdrücken, so von Schwindel, Schlafstörungen und Infekten über Kopf- Magen- und Rückenschmerzen bis hin zu Zucker, Herzinfarkt und Krebs. Gefährdet sollen wir alle sein.

Dabei gibt es die Diagnose Burn-out selbst gar nicht. Burn-out ist nicht als Krankheit anerkannt. Es ist ein Label, mit dem echte Krankheiten, vor allem Depressionen und Angststörungen, verschleiert werden.

Burn-out nützt vielen

Weshalb liegt dieses diffuse Phänomen Burn-out so im Trend? Eben weil es so schön diffus ist. Alle können mitreden. Es ist schwer nachzuweisen und schwer zu widerlegen, auf keinem Kernspintomograf zu sehen. Welcher Arzt geht schon das Risiko ein, einen Patienten wieder nach Hause zu schicken? Burn-out ist sogar schick, denn Burn-outer gelten nicht als Versager wie bemitleidenswerte Depressive, sondern als aufopfernde Helden. Es ist ein idealer, gesellschaftlich anerkannter Exit für jeden, der nicht mehr kann oder will. Hier treffen sich selbst ernannte Leistungsträger und Leistungsverweigerer. Dazu erfinden Mediziner ständig neue Krankheiten und die Pharmaindustrie sorgt für die passenden Pillen. Beide Branchen machen glänzende Geschäfte und noch jeden krank. Alle Beteiligte sind Gewinner, nur die nicht Beteiligten verlieren – sie dürfen zahlen.

Sind wir alle krank?

Lassen Sie sich nicht verrückt machen von dem Nebelgespenst Burn-out. Gehen Sie mit dem Thema nicht so oberflächlich um, wie viele Profiteure und angeblich Betroffene. Natürlich gibt es Menschen, die wirklich krank sind, weil sie zum Beispiel depressiv sind oder eine Phobie haben. Ihnen ist zu helfen. Aber kann es sein, dass in so wenigen Jahren so viele Deutsche plötzlich psychisch krank sind? Wohl kaum. Wir dürften auch Trittbrettfahrer haben, die sich mit Burn-out zur Ruhe setzen oder die Verantwortung für ihr eigenes Tun und Lassen abgeben wollen. Was wir nicht haben, ist eine ansteckende Krankheit. Wir sind nicht alle krank!

Sich selbst kennen

Besinnen Sie sich auf sich selbst. Das setzt voraus, sich selbst zu kennen. Sich elementare Fragen beantworten zu können: Wer bin ich, was kann ich, was will ich, wie kann ich das erreichen? Welche Stärken, Schwächen, fachliche Fähigkeiten, soziale Kompetenzen, Charaktereigenschaften, Treiber habe ich? Wer aufbaut, sollte organisieren können. Wer verkauft, sollte positiv auf Menschen wirken. Wer im Team arbeitet, sollte teamfähig sein. Wer sich als ausdauernd sieht, sollte eine CD durchhören können. Wer sich falsch einschätzt, wird Probleme bekommen.

Sie sind kein anderer

Nicht nur Kinder, auch viele Erwachsene wollen so sein wie die „on the cover of the magazins“. Werbung, Casting Shows und das Geld der Großeltern suggerieren „anything goes“! Dafür wir das eine oder andere über Bord geschmissen und die Umstände des eigenen Lebens ausgeblendet. Der Schein blendet das Sein. Doch Traumwelten machen aus uns weder einen George Clooney noch einen Steve Jobs.

Akzeptieren Sie sich so, wie Sie sind. An sich arbeiten, sich weiter entwickeln, das sollten wir alle tun. Nur der Wandel ist beständig, das Leben kennt kein „fertig“, es wird nur durch den Tod gestoppt. Mit sich hadern, sich verbiegen, das bringt uns nicht weiter. Der Schlüssel zu Lösungen, die wir selbst nicht bieten können, liegt oft bei anderen, die uns durch ihre Fähigkeiten helfen und ergänzen.

Behalten Sie Bodenhaftung

Gerade in positiven Phasen, im Rausch des Erfolges stellt sich das Gefühl der eigenen unbegrenzten Möglichkeiten ein. Aber gerade dann sollten einem die eigenen physischen, psychischen und intellektuellen Grenzen präsent sein. Selbstüberschätzer prallen oft plötzlich und hart in der Realität auf.

Setzen Sie sich Ziele, gerne auch große, aber bleiben Sie realistisch in dem, was Sie wann erreichen können. Ihre Ziele sollten zu Ihnen und zu Ihrem Persönlichkeitsprofil passen. Nur dann werden Sie eine Verbindung zwischen Antrieb und Umsetzung haben und nicht in ein Loch fallen, da sich zwischen Anspruch und Realität aufgetan hat.

Veränderung ist Bereicherung

Viele Burn-outer empfinden das, was von ihnen verlangt wird, als Last, die sie erdrückt. Sie sehen sich als Opfer. Sie kommen nicht klar mit dem Wandel am Arbeitsplatz. Veränderung ja, aber nicht bei mir. Flexibilität, anderes zu tun, neue Anforderungen, zu lernen, das passt nicht in das Leben derer, die ich Dauermenschen nenne, die sich ihr Leben eingerichtet haben und die sich wünschen, dass es immer so weitergehen möge. Was nicht passiert. Solche Menschen haben Schwierigkeiten Entscheidungen zu treffen. Entwickeln Sie keine falschen Ängste. Nehmen Sie Veränderungen an, ja seien Sie neugierig darauf, sie bereichern unser Leben. Machen Sie das, was Sie machen, mit Begeisterung, die Ihnen das Gefühl von Zufriedenheit und Glück gibt. Seien Sie ein Überzeugungstäter.

Leben Sie angemessen

Leben Sie gesund. Richtige Ernährung, Sport ohne übertriebenen Leistungsgedanken, genügend Schlaf am Stück, es sind Binsenweisheiten, an die wir uns aber halten sollten, um Krankheiten nicht zu provozieren.

Einsatz und Stress,Spannung und Anspannung können positive Wirkung entfalten, Adrenalin freisetzen. Nur wer den Bogen überspannt, hat ein Problem. Der alte Handwerkerspruch „Nach ganz fest kommt lose“ gilt nicht nur für Schrauben, sondern auch für unseren Körper. Nehmen Sie Warnsignale Ihres Körpers wahr. Ein Grippeinfekt ist kein Burn-out, aber bei vier Grippeinfekten in drei Monaten dürfte Ihr Immunsystem im Keller sein. Nehmen Sie sich Zeit für private Kontakte, für Ruhe und Ausgleichsphasen. Wenn es nicht anders geht, müssen Sie die gezielt planen und natürlich einhalten. Hören Sie auf Ihr Umfeld, Ihre Frau oder Ihren Mann, Ihre Kinder, Ihre Freunde (auch wenn es uns schwer fällt zuzugeben: der Partner hat meistens Recht und Kinder sind Seismographen!). Wenn die Ihnen sagen, man würde Sie ja gar nicht mehr sehen, gehen Sie in sich. Stimmt das? Wollen Sie diese Beziehungen gefährden? Für was? Was ist Ihnen wichtig?

Ihr Leben ist Ihre Verantwortung

Für Ihr Leben, für das, was Sie tun und lassen, trägt niemand anders die Verantwortung als Sie selbst. Wenn Sie sich viel vorgenommen haben, wenn Sie sich fordern, so ist das völlig OK. Zu leisten ist ein tolles Gefühl und eine gute Sache. Doch so, wie Sie Ihre Erfolge auf Ihr Konto buchen, so müssen Sie auch Rückschläge und Krisen auf Ihre Kappe nehmen. Genau damit haben Karrieristen in den großen Betrieben ihr Problem. Wenn die überfordert sind, ihre – meist intellektuellen – Grenzen hinter sich gelassen haben, dann haben sie nicht versagt, sondern Burn-out. Doch lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen. Gucken Sie nicht nur wegen der Falten jeden Tag in den Spiegel. Erinnern Sie diese Denkanstöße. Dann bleiben Sie im Lot – beruflich wie privat.

Auch wenn Burn-out keine Krankheit ist:

·         Je besser Sie sich kennen, je weniger schätzen Sie sich falsch ein.

·         Akzeptieren Sie sich

·         Wer seine Grenzen kennt, überschätzt sich nicht.

·         Setzen Sie sich Ziele, aber blenden Sie die Realität nicht aus

·         Lebe Gesund

·         Sorge für Rückzug und Ausgleich.

·         Ihre Verantwortung für sich selbst können Sie nicht abgeben.


DIE BURN-OUT MODE

MEDIZINER. MANAGER. MYTHEN.

Der Hype und die Realität

1. Auflage März 2013

180 Seiten
ISBN: 978-3-86980-217-6

17,90 Eur[D] / 20,50 Eur[A] / 21,80 CHF UVP

Pressematerialien: www.businessvillage.de/presse-922

 

Der Autor

Der Jurist Jörg Steinfeldt ist Führungskraft im Personalbereich bei einem internationalen Spezialversicherer, Buchautor und  Autor zahlreicher Fachartikel. Er ist bekannt dafür, den Finger in offene Wunden zu legen und über den Tellerrand zu denken. Schon in seinem Debüt-Buch „Was Sie schon immer über Führung wissen wollten“ räumt er schonungslos mit den Management-Mythen auf.

Über BusinessVillage

BusinessVillage ist der Verlag für die Wirtschaft. Mit dem Fokus auf Business, Psychologie, Karriere und Management bieten wir unseren Lesern aktuelles Fachwissen für das individuelle und fachliche Vorankommen. Renommierte Autoren vermitteln in unseren Sach- und Fachbüchern aktuelle, fundierte und verständlich aufbereitete Informationen mit Nutzwert.

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Harald Glööckler nimmt Stellung und lehnt den Juror beim Supertalent ab

 Die Medien haben spekuliert und haben sich verspekuliert. Harald Glööckler wird beim Supertalents nicht in der Jury sein. Das Management teilte am 30. April 2013 mit, dass die zweite Staffel von der Doku-Soap „Glööckler, Glanz und Gloria“ beendet sei und Herr Glööckler als Juror des TV-Formates „Das Supertalent“ 2013 bei RTL nicht zur Verfügung steht.

Christian-Oliver Moser vom Management gab weiterhin bekannt, dass Harald Glööckler involviert ist in den derzeit laufenden Projekte in Bezug seiner Firma, das er zeitlich für weitere Aufgaben nicht zur Verfügung stehe. Auch ist aktuell keinerlei Engagement bei einem TV-Sender realisierbar.

Dies wurde vorab in den Medien spekuliert:

Angeblich sollte der neue „Supertalent“-Juror Harald Glööckler werden. Dieter Bohlen braucht Hilfe,um aus dem Quotentief herauszukommen und Harald Glööckler, der schillernde Designer soll ihm dabei helfen.

Der 47-jährige ist der Wunschkandidat von dem 59-jährigen Dieter Bohlen. Damit könnten in der Jury vom „Supertalent“ neben dem Casting-Guru auch ein schillernder Designer sein. Die „B.Z.“ weiß, dass Dieter Bohlen den Paradiesvogel höchstpersönlich zu einer Teilnahme überreden oder überzeugen will. Einen Kommentar von Harald Glööckler zum Wunsch Dieter Bohlens gibt es bislang noch nicht.

Es war auch noch keine Zeit für eine Kommentierung, denn der Modeschöpfer befindet sich derzeit für eine Schönheitsoperation in der Türkei. Wie das Magazin „Ok!“ berichtet, braucht der extravagante Designer angeblich eine Haartransplantation und absolute Ruhe.

Eine Stellungnahme zu der „Supertalent“-Story kommt auch von Glööcklers Anwalt bisher nicht. Damit werden Spekulationen angeheizt und in Umlauf gesetzt, die sich mit den möglichen Vertragsverhandlungen beschäftigen und das Thema forcieren. Für Michelle Hunziger (36) muss dringend ein Ersatz her, denn sie erwartet ihr zweites Kind, das im Herbst dieses Jahres zur Welt kommen soll. Die Sendung wird auf die werdende Mutter wohl verzichten müssen.

Sylvie van der Vaart (35) war bis vor Kurzem für den Posten in der Jury die heiße Favoritin. Die Niederländerin hat natürlich ausreichende Erfahrung für diesen Posten, denn beim  „Supertalent“ war sie schon einmal Moderatorin.  Jetzt ist es jedoch Harald Glööckler, der in Konkurrenz zu der Holländerin geht. Sein Vorteil ist, dass er eine eigene Sendung hat und damit mit der Kameraarbeit vertraut ist. Außerdem war es schon zwei Mal in der Jury von „Let’s Dance“. Bleibt abzuwarten wer das Rennen macht.

 

Buch „Machtmaschine“ – Warum Horst Köhler zurücktrat ist erschienen

Nach einem jahrelangen Rätseln versucht der Journalist Adamek des ARD, in seinem Buch dem auf dem Grund zu gehen. Seine Antwort lautet: Angela Merkel.

Horst Köhlers (CDU) Rücktritt gibt heute noch Rätsel auf

Der Buchtitel des Buches, geschrieben von Sascha Adamek, lautet „Machtmaschine – Sex, Lügen und Politik“. Erschienen ist das Buch im Heyne Verlag. Adamek ist ein renommierter Polit-Autor und Filmemacher bei der ARD. Er äußert sich dahingehend, dass Horst Köhlers Rücktritt auf Angela Merkel zurückzuführen ist. Er bezieht sich dabei auf die These, dass es der Kanzlerin an jeglichem Respekt gegenüber dem höchsten Staatsamt mangele und dies für sie nur ein Mittel zum Zweck ihrer höchstpersönlichen Machtentfaltung darstelle. Auf diesen Vorwurf sowie auf das Buch kam es zu keinerlei Äußerungen des Kanzleramtes, wie eine Anfrage von stern.de ergab. Es spricht jedoch sehr Vieles für diese aufgestellte These. Allein Merkels Weg, Köhler zum Bundespräsidenten zu machen, machte diese Haltung deutlich.

Das Buch

Köhler passte eher in Merkels Bild als sein Vorgänger Schäuble. Adamek betont, dass Merkel eher „ein Geschöpf“ in diesem Amt haben wolle, welches „ein Geschöpf der CDU-Vorsitzenden“ darstellen sollte. Im März des Jahres 2004 stand im CDU-Präsidium die Frage zur Diskussion, wer für die Partei der Kandidat sein solle. Zur Auswahl standen neben Köhler noch Schäuble und Annette Schavan. Erst zu einem späteren Zeitpunkt stellte sich heraus, dass Merkel bereits im Januar Köhler um das Amt bat.

 

Dies war ein peinlicher Fauxpas, da sie immer so tat, als würde sie Schäuble favorisieren. Dabei war dieser ihr politisch gesehen viel zu selbstständig. Sie wollte einen Präsidenten, der ihr nicht gefährlich werden konnte. Dies erkannte Schäuble leider zu spät. Dieser äußerte sich stern.de gegenüber, dass Adenauer „im Umgang mit Menschen doch noch skrupelloser“ gewesen sei.

 

Merkels Vorhaben, mit Köhler einen möglichst unauffälligen Mitstreiter in ihrem Amt zu haben, ging jedoch nicht auf. Köhler nahm seine Arbeit sehr ernst, blockierte Gesetze, wenn sie nach seiner Ansicht gegen die Verfassung verstießen. Einen derartigen Mitstreiter konnte die Kanzlerin nicht gebrauchen.

 

Köhler nannte Regierung „enttäuschend“

 

Trotz dieser Tatsache trat Köhler eine zweite Amtszeit an, womit Merkel die Bundestagswahl gewann. Anschließend kam es zum zentralen Konflikt zwischen Köhler und Merkel. Der Präsident kritisierte die Regierung immer weniger, selbst zum Missbrauch von Kindern seitens der katholischen Kirche kamen keine Äußerungen mehr von ihm.

 

Die Reaktion auf seine „enttäuschende“ Äußerung gegenüber der Kanzlerin erfolgte sofort.  Eine Falschmeldung seitens des Presseamtes seiner angeblichen Zustimmung zum Euro-Rettungsgesetz zufolge kam es zu Köhlers späteren Rücktritt.

 

GNTM: Heidi Klum wollte Guido Maria Kretschmer in ihre Jury holen

Da Heidi Klum ganz genau Bescheid darüber weiß, worauf es dem Publikum ankommt, wollte sie gerne den Designer Guido Maria Kretschmer in der Jury für „Germany`s Next Topmodel“ haben. Allerdings hat er sich nicht für die Mitwirkung als Jury Mitglied bei GNTM entschieden, sondern widmete sich seiner eigenen Show.

Viele Fans absolut begeistert

Für eine Vielzahl der Fans stellt die Sendung „Shopping Queen“ ein zwingendes Muss dar, dass auf keinen Fall versäumt werden darf. Die Fans mögen es, den Anwärtern beim Aussuchen ihres neuen Outfits zuzuschauen. Dieses muss immerhin zum Motto des Designers Guido Maria Kretschmer passen. Die Hinweise, die der Designer den Damen zu dem ausgewählten Outfit gibt, stellen das besondere Highlight dieser Sendung dar.

Absage erteilt

Heidi Klum hatte schon vor dem Debüt des Designers Guido Maria Kretschmar vor der Kamera für „Shopping Queen“ erkannt, dass er ein wunderbares Geschick für das Fernsehen besitzt. Daher wollte sie den Designer auch bewusst in die Jury bei GNTM holen. Doch dieser erteilte Heidi Klum eine klare Absage. Nachdem ihre Show immer mehr ins Quotentief rutscht, jubelt der Designer mit seiner Show „Shopping Queen“ sich in immer höhere Quotenhöhen.

Heidi Klum‘s Casting-Show „Germany’s next Topmodel“ kämpft schon seit dem Jahre 2010 mit stets sinkenden Zuschauerzahlen.  Obwohl eine Vielzahl von Änderungen stattgefunden hat, endet auch die aktuelle Runde acht immer weiter im nicht enden wollenden Tief. Nicht zuletzt wird auch die Absage seitens Guido Maria Kretschmer als neuer Juror weiterhin dazu beitragen.

In einem Interview gegenüber „Grazia“ äußerte sich Kretschmer dahingehend, dass er sich nicht dafür geeignet fühle, 16-jährige Vorschläge betreffend ihres Laufverhaltens zu erteilen.